Baublog

Hallohelmween

Hallohelmween

Da predigen Eltern unermüdlich, mit Essen solle man nicht spielen und dann mutieren Halloween Millionen Kürbisse zu Fratzen-Laternen, um böse Geister abzuschrecken. Nun gut, sowas kann ja grundsätzlich auch auf einer Baustelle nicht schaden. Darum steht sie da, Kürbissa. Mit falschen Wimpern, das karge Haupthaar unterm Helm verborgen. Die Kritik, die ihr entgegenweht: Gerade wir sollten doch morgen eigentlich viel eher den Reformationstag feiern als Kinderzahnärzten die nächste Fernreise zu sichen. Aber wenn man es genauer nimmt, sind mit der Reformation auch einige böse Geister vertrieben worden. Und Halloween kommt ursprünglich aus Irland, ist also europäisches Kulturgut. Ergo: Was auch immer Sie morgen feiern, tun Sie es frohen Herzens!

Goldrichtig gemacht

Goldrichtig gemacht

Es ist noch lange nicht alles Gold, was glänzt. Aber von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) mit Gold ausgezeichnet zu werden, ist schon eine ziemliche Glanzleistung. Auf der Expo Real durften Henrik Diemann (2. v. l.), Geschäftsführer von Metropol Grund, und Andreas Engelhardt, Vorstandvorsitzender der GWG Gruppe, Urkunde und Plakette entgegennehmen. Prämiert wurde Haus 3 des Quartiers "Wohnen am Alsterberg". Metropol Grund hatte das Full Service Development des Quartiers bis zur fristgerechten Übergabe der mehr als 300 Wohnungen in diesem Jahr inne, das Architekturbüro hda Henrik Diemann Architekten entwickelte u. a. Haus 3. Gold ist nach Platin die zweithöchste Auszeichnung der DGNB und "wird ab einem Erfüllungsgrad von 65 % vergeben". Übersetzt: Wir haben ziemlich viel richtig gemacht. Darüber freuen wir uns.

AB Haus3 DGNBGold2 klein

 AB Haus3 DGNBGold klein

Schluss mit lustig

Schluss mit lustig

Wenn die Chefs mal Lederhosen tragen, muss das nicht anrüchig sein. Für uns Nordlichter eher amüsant, wie anders Menschen in Tracht aussehen. Auf dem Oktoberfest gehört sich das so. Auch für Metropol Grund Geschäftsführer Henrik Diemann (rechts) und Andreas Fischer-Appelt von der fischerAppelt Agenturgruppe für Content Marketing. Zusammen genossen sie den letzten Abend auf der Wiesn in Kufflers Weinzelt auf Einladung der Sparkasse Lüneburg. Dafür noch einmal herzlichen Dank!

Aus der Reihe "Projekt... persönlich"

Henrik Diemann, Geschäftsführer der Metropol Grund GmbH, erklärt als Architekt und Projektentwickler Details und Ideen zum Wohnhaus Rotbuchenhain mit 28 Eigentumswohnungen.

Heikle Herausforderung

Heikle Herausforderung

Der erste Anschein lässt nicht darauf schließen, welche Konstruktions-Kompetenz das Gebäude in der Norderstedter Rathausallee erforderte. Bis zur GU-Vergabe hat Metropol Grund, voran vor allem unser technischer Leiter Hans-Rüdiger Drögemöller, die Steuerung übernommen und Planung und Konstruktion optimiert, damit das Wohnhaus überhaupt gebaut werden konnte. Denn mitten hindurch für die U-Bahn! Wie lange da an Schallschutz und Statik und Details getüftelt wurde - eine Herausforderung. Das Wohnungsunternehmen Plambeck erstellt hier vorrangig öffentlich geförderten, aber auch frei finanzierten Wohnraum sowie zwei Gewerbeflächen im Erdgeschoss und 116 Tiefgaranplätze. Im Frühjahr 2018 soll alles fertig sein. Und glauben Sie nicht, dass die U-Bahn einmal stehen bleiben musste......

Kalter Klotz und heiße Ecke

Kalter Klotz und heiße Ecke

Ausflug22017

Einmal im Jahr muss es sein: Die Teams von hda Henrik Diemann Architekten und Metropol Grund machten sich auf zum gemeinsamen Betriebsausflug. Der führte die 20 Kolleginnen und Kollegen zur Hafen City Universität, wo sie sich Gebäude und Details bei einer entspannten Architektur-Führung erklären ließen. Die körperliche Verausgabung folgte im Anschluss im KoopLoft beim Tischtennis-Turnier und offenbarte, wer über Fingerspitzengefühl verfügt und wer gerne übers Ziel hinausschießt. Was natürlich an der zu kurzen Platte lag. Sich, den Ball und den Schläger am besten im Griff hatte Hans-Rüdiger Drögemöller. Der passionierte Tennis-Spieler gewann das Turnier und damit zwei Karten für das Musical "Heiße Ecke" auf St. Pauli. Viel Vergnügen!

Ausflug33017

Ausflug42017

Ein großer Tag für die Kleinen - und uns

Ein großer Tag für die Kleinen - und uns

Darauf haben Elefanten, Löwen und Eisbären gewartet: Ab heute geht es in den bereits hergerichteten Zimmern der Rudolf Steiner Schule Bergedorf noch wilder zu, denn die Erstklässler feiern Einschulung. Schon der zweite Festakt binnen weniger Tage, denn Ende vergangener Woche wurde das aufwändig sanierte Vorderhaus wiedereröffnet. Die Sanierung gehört zu den Projekten des Bundesprogramms "Energetische Stadtsanierung", für das Metropol Grund in diesem Fall mit am Energiegutachten und dessen Umsetzung gearbeitet hat (mehr dazu unter dem Menüpunkt "Energiekonzepte"). Das historische Mauerwerk wurde ausgebessert, das Dach saniert und gedämmt, die Fenster und Haustechnik erneuert und eine Lüftungsanlage eingebaut - raus mit dem Muff, rein ins Raumklima! Oder wie es Stadtentwicklungssenatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt in ihrer Festrede formulierte: „Die Sanierung des Vorderhauses der Rudolf-Steiner-Schule Bergedorf ist ein gutes Beispiel dafür, wie eine nachhaltig positive Quartiersentwicklung gelingen kann, wenn sie von vielen helfenden Händen getragen und gestaltet wird. Der heutige Tag ist ein wichtiger Meilenstein dafür.“

Ensam fertig2

Ensam fertig3

Brusthaar und Babyalarm

Brusthaar und Babyalarm

Er durchkreuzt das textile Büro-Schema mit Mütz und Shirt. Schert ihn nicht. Der Mann ist konzentriert auf die wesentlichen Dinge. Heimatverbundenheit zum Beispiel. "Ich möchte nicht in Hamburg leben", sagt Tobias. Ob es stattdessen gleich ein Dorf zwischen Wismar und Schwerin sein muss, sei mal dahingefragt, er zumindest findet ja, da komme er her. Eindreiviertelstunde ist der neue Kollege jetzt zweimal am Tag unterwegs, um in der großen Stadt Axel Czerny bei der Qualitätssicherung beizustehen und in einem Land Weitweitweg Frau und drei Kinder im Eigenheim zu bändigen. Das kleinste ist drei Monate, das davor kann gerade laufen. Scheint also noch genug Zeit für die wesentlichen Dinge da zu sein. Volleyball spielt der 32-jährige schließlich auch noch wöchentlich. Klar, dass dieser Berg an Bodenständigkeit vor dem Architektur-Studium Tischler gelernt hat. "Ich hab' auch noch Brusthaare." Grins. Genug Information. Wir freuen uns, dass Du dabei bist!

Rotbuchenhain - wo die 13 eine Glückszahl ist

Rotbuchenhain - wo die 13 eine Glückszahl ist

RichtspruchEssen

Stellen Sie sich vor, in Ihrem Wohnzimmer läuft eine Party, bei der Sie nicht der Gastgeber sind: Das erlebte am Donnerstag der Eigentümer einer EG-Wohnung des Hauses Rotbuchenhain 7+9. Doch er fand das gut, konnte der glückliche Besitzer doch seine Wohnung schon im Rohbau erstmals einweihen - mit dem Richtfest! Das wurde mit Grillgut und kaltem Bier von rund 65 Gästen gefeiert. Mit dem 13. Haus wird das Quartier "Wohnen am Alsterberg" komplett - 28 Eigentumswohnungen von zwei bis vier Zimmern, alle ausgestattet mit großzügigen Balkonen oder Terrassen, die über die gesamte Wohnungsbreite angelegt sind: "Die lichtdurchfluteten Wohnungen sind optimal nach Süden ausgerichtet", erklärt Henrik Diemann, der zusammen mit Rechtsanwalt Christian Bock als Bauherr fungiert. Dass es das 13. Haus ist, betrachten beide ohne Sorge, im Gegenteil: Sie soll allen künftigen Bewohnern großes Glück bringen. Wer mehr wissen möchte: Projekt Rotbuchenhain

Sie halten die Stellung, während die Stadt brennt

Sie halten die Stellung, während die Stadt brennt

Draußen tobt - anders lässt es sich nicht sagen - der G20-Gipfel. Die meisten Kollegen sind heute nicht gekommen. Bus- und Bahnverkehr sind wegen der ausufernden Krawalle in Hamburg stark eingeschränkt. Geschäftsführer Henrik Diemann warnte gleich morgens per Whatsapp: "Bitte nicht in Gefahr begeben!" Also zuhause bleiben. Nur Zwei trotzen der höheren und niederen Gewalt und sitzen an ihren Schreibtischen: Piet und Julia. Das Lineal bereit zur Verteidigung gegen den Irrsin, der vor ihrer Tür in Altona gerade passiert. Ein schlimmer Tag für unsere Stadt. Danke an Euch und alle, die inmitten der Ausschreitungen ihren Dienst tun und dafür sorgen, dass es weitergeht.

Unsere Arbeit - für alle

Unsere Arbeit - für alle

Gruppe Ensam

Trump zum Trotz gilt es aktuell umso mehr, sich für den Schutz des Klimas einzusetzen. Hamburg-Bergedorf ist mit dem Projekt Energetische Stadtsanierung Bergedorf-Süd (EnSam) auf einem guten Weg, den Metropol Grund mit bereitet (s. auch Menüpunkt Energiekonzepte/Projekte). Vier Tage lang gab es zum Stand der Dinge im Bergedorfer Einkaufszentrum CCB hierzu die Ausstellung "Klima schützen - Kosten sparen" zu sehen. Highlight war der Film zur Sanierung der Rudolf Steiner Schule, den drei ihrer Schüler selbst gedreht und produziert haben. Für dieses Engagement gab es einen Dankeschön-Gutschein vom Baudezernten des Bezirks. Schön, wenn Arbeit sichtbar sinnvoll ist.
(v.l. Frau Dr. Gundelach (MdB), Schüler Marius Nitzborn, Herr Czaplenski (Baudezernent), Schüler Julius Urban, Dr. Daniel Scherz (Metropol Grund), Frau Walberg (BUE), Frau Margit Bonacker (konsalt).

 

Der Küchenhocker

Der Küchenhocker

Es scheint eine Generation Gourmet heranzuwachsen, denn auch der jüngste Neuzugang im Metropol Team kocht und isst gerne. So wie gefühlt die letzten fünf. Johann-Justus Hasenkamp ist sein Name, Rufname Justus. Was bei allen älteren Semestern sofort drei ??? aufwirft. Der norddeutsche Justus ist 26, kommt aus Bremen und zieht gerade in Winterhude mit seiner langjährigen Freundin zusammen. Neben seinem Job bei Metropol Grund stellt er aktuell seinen Master of Science Projektentwicklung auf die Beine. Wie eingangs beschrieben, gehört Justus zu den Anhängern der neuen Work-Eat-Balance und hält sich "überhaupt gerne in Küchen auf", noch gerner mit Freunden und einem guten Glas Wein. Aus "Sex, Drugs, Rock'n Roll" wird "Cooking and Cocooning". Tz. Na, warte..... Wir Alten werden Euch das Feiern schon noch lehren. In diesem Sinne: Willkommen im Team!

Wie im Kindergarten!

Wie im Kindergarten!

Kita vorher

Es gibt nur wenige Momente im Leben, in denen man sich freiwillig gerne klein macht. Die Abnahme einer Kindertagesstätte ist so einer. Die große Vorher/Nachher-Show im Zwergenformat: Beim Projekt "Wohnen am Alsterberg" ist sie fehlerfrei über die Bühne gegangen. Jetzt geht die Puppenstube an die Kita-Betreiber "Das Kinderzimmer" über, im Juni feiern die Kurzen Eröffnungsparty. Dann kann das bunte Leben losgehen. Und immer schön Hände waschen!

Das setzt dem Süderfeld Park die Krone auf!

Das setzt dem Süderfeld Park die Krone auf!

Der Hamburger Himmel zeigte knappes Erbarmen und schickte nur vereinzelte Regentropfen, als sich die Richtkrone in seine Richtung erhob: Der erste Bauabschnitt des Süderfeld Park in Lokstedt feierte mit rund 200 Gästen ein gelungenes Richtfest. Bauherr Horst Wellmann von der J.H. Gustav Burmeister GmbH & Co. KG dankte allen Gewerken, die "ohne eine Miene zu verziehen bei Kälte und Hitze das errichtet haben, was heute hier steht". Henrik Diemann, dessen Metropol Grund GmbH das Projekt entwickelt und steuert, betonte, dass das Quartier für grünes und urbanes Stadtleben zunkunftsweisend sei. Zu den swingenden Takten des Moritz Quartetts wurde bis in den Nachmittag noch bei Burgunderbraten und Gulaschsuppe der erste Etappensieg gefeiert.

 Richtspruch SFP

MoritzQuartett

Ein dreifaches NEU! NEU! NEU!

Ein dreifaches NEU! NEU! NEU!

Benjamin

Die Quote bei Metropol Grund ist besser als die jeder Online-Partnervermittlung: Gleich drei neue Kollegen konnten wir an uns binden, allesamt jung, qualifiziert, talentiert. Benjamin Albrecht, 31 und aus Mülheim, verstärkt das Berliner Team als Projektmanager und ist aktuell noch auf der Suche nach der besten Currywurst der Stadt. Sobald er die gefunden und vernichtet hat, will er auch wieder Basketball spielen.
Katharina Weyergraf (links im Bild) ist ebenfalls aus NRW emigiriert, allerdings von Düsseldorf nach Hamburg. Hier herrscht die 30-Jährige jetzt über alle Bestände und agiert als Büroassistenz als Ansprechpartner für alles und jeden. Mit ihren Abgründen geht die Germanistin ganz offen um - dazu zählen bunte Socken, Scrabble und Moos-Graffitis.
Svenja Kress (rechts oben im Bild) verausgabt sich aktuell wieder bei der Zucht einer blühenden Pracht auf dem heimischen Balkon, probiert sonst gerne neue Rezepte aus und hat sich sogar schon eine "Küchenschlacht" an der Seite von Johann Lafer geliefert. Sie ist 34 und Hamburgerin, lebte zwischendurch mal in der Schweiz, liebt aber vor allem Südamerika und lateinamerikanische Tänze. Sie kümmert sich fortan um die Grundstücksakquise und steht Geschäftsführer Henrik Diemann persönlich hilfreich zur Seite.
Herzlich willkommen im Team!