Baublog

Da wird dem Bagger der Recycling-Teppich ausgerollt

Trotz eisiger Temperaturen wächst und gedeiht es im Süderfeld Park. Denn hier haben Ende September 2018 die Bauarbeiten für Baufeld F+K begonnen. Insgesamt fünf Häuser sollen hier entstehen, die Baugrube wurde durch die von Gustav Burmeister beauftragte Fa. August Ernst bereits ausgehoben. Bevor von hier aus in luftige Höhen gebaut werden kann, muss allerdings erst mal tiefgestapelt, bzw. gegraben werden. Aufgrund der schlechten Bodenverhältnisse ist eine Tiefgründung vonnöten, d.h. die Bauwerkslasten werden über senkrechte Pfähle in tiefere Erdschichten abgeleitet. Zur Erstellung der Bohrlöcher wird ziemlich schweres Gerät benötigt, so schwer, dass die Baugrube erstmal mit Recycling Material ausgefüllt werden muss, um dem Gewicht des pfundigen Baggers überhaupt standzuhalten. Damit die Bohrung nicht plötzlich ein jähes Ende findet, wurde das Gelände vorher mit Sonden auf Kampfmittel untersucht. Seit gestern werden die Pfähle eingebaut, ein GRUND zur Freude!

Mit Energie und Effizienz

Das Thema Nachhaltigkeit nimmt in der Architektur - zum Glück - einen immer größeren Stellenwert ein. Keiner weiß das besser als Yeşim Köroğlu , die seit Februar das Team „Eco Quartier Management“ bei Metropol Grund unterstützt. Sie studiert REAP, ein Studiengang, der sich mit der Förderung nachhaltiger Architektur & Stadtentwicklung beschäftigt. Ihr Interesse an der Verbesserung urbaner Lebensqualität kommt nicht von ungefähr. Yeşim ist in Istanbul aufgewachsen, der mit Abstand bevölkerungsreichsten Stadt der Türkei. Mensch und Umwelt prallen hier auf engstem Raum aufeinander. Was sie an Ihrer Heimatstadt vermisst? Das leckere Essen und das schöne Wetter, völlig klar! An den Dauerregen in Hamburg kann sie sich nicht gewöhnen, dafür genießt Sie das lebendige & trotzdem stressfreie Leben hier: „Man kann in dieser Stadt leben, ohne sich überfordert zu fühlen.“ Ein tolles Statement von einer verantwortungsvollen Kollegin!

Aus Eins mach‘ Zwei

Niemand würde behaupten, dass unser Ein-Frau-Team Martina die Berliner Zweigstelle nicht alleine im Griff hätte, aber zu einem Team gehören nun einmal mindestens zwei und moralische Unterstützung hat noch Keinem geschadet. Zum Glück ist Mitte April Dina Kasem zu Metropol gestoßen und sorgt seitdem vier Mal die Woche nicht nur für ein gesundes Arbeitsklima, sondern kümmert sich patent um die Projektakquise, prüft Grundstücke und managt alles, was sonst noch im Büro anfällt. 2017 hat sie ihren Bachelor-Abschluss in Architektur gemacht. Nun möchte sie neben Ihrem Master-Studium Berufserfahrung sammeln: Glück für uns! In der Freizeit liebt es die frisch Verheiratete, mit Ihrem Mann durch Berlin zu schlendern und die kulturelle Vielfalt unserer Hauptstadt zu genießen. Sie selbst zählt Ihre freundliche Art zu Ihren Stärken. Dem kann man nur zustimmen, herzlich willkommen!!!

Pack‘ die Badehose oder ein Betrieb auf Ausflug

Fruehstueck

Wenn unsere hda- und Metropol-Teams mitten in der Woche völlig relaxt beim Portugiesen in Ottensen beisammensitzen und bei bester Laune Café americano schlürfen, kann es nur eins bedeuten: Der jährliche Sommerausflug ist im vollen Gange. Um die Truppe nach dem Frühstück wieder auf Touren zu bringen, gab’s anschließend einen geführten Architekturrundgang von a-tour durch die Neue Mitte Altona...Völlig ausgehungert von so viel Input ging’s zügig weiter zum SUPPER CLUB, wo auf ein zünftiges Barbecue der viel gefürchtete Stand-Up-Paddling-Kurs auf der Alster startete. Hier zeigte sich, wer das Ruder bzw. Paddel in die Hand nahm oder lieber auf traditionellere Gefährte wie Tretboot und Co. zurückgriff. An dieser Stelle muss gesagt werden, so oder so waren die sportlichen Leistungen unserer Teams durchaus beachtlich, unfreiwillige Kontaktaufnahmen mit dem nassen Element gab es kaum.

atour

Supperclub

MG unterwegs: Folge 1

MG unterwegs: Folge 1

Bei aller Arbeit durfte der Jahrhundertsommer nicht ungenutzt bleiben. Auch wenn er gleichzeitg untrügliches Zeichen des Klimawandels ist und uns damit verpflichtet, bei der Stadt- und Projektentwicklung weiterhin verstärkt auf Nachhaltigkeit zu setzen. Bei Bombenwetter wurde die betriebseigene Barkasse Gertrud E. aus dem Hafen raus auf die Elbe gelassen, mit uns und blendender Stimmung an Bord. Die Elphi vom Wasser aus ist und bleibt eines der beeindruckendsten Motive unserer schönen Stadt...

Ausflug3

AusflugJulia

Alle mal herhören!

Alle mal herhören!

Der Mann hat was zu sagen! Als Energie-Experte von Metropol Grund hielt Dr. Daniel Scherz den Vertriebsmitarbeitern des Energiedienstleisters Urbana / Getec einen Vortrag über die Vorzüge des EcoQuartierManagements, kurz EQM. Und das sind eine Menge. Das gemeinsame Projekt soll noch weiter vorangebracht werden, weil es sinnvoll für Bauherren und Investoren und vor allem nützlich für die Umwelt ist. Energieeffizienz mindert Klimaveränderungen. Weitersagen. Infos zum EQM

Das setzt Baufeld H die Krone auf!

Das setzt Baufeld H die Krone auf!

Die Fertigstellung des Rohbaus auf Baufeld H des Projekts Süderfeld Park war für Mitte Juni anvisiert - jetzt konnte doch schon schneller als gedacht Richtfest gefeiert werden. Ähnlich wie die Würstchen auf dem Grill hatte das Bau-Team eine deutlich dunklere Farbe angenommen, auch beim gemeinsamen Beisammensein herrschte noch frühsommerliche Hitze. Bauherr Horst Wellmann dankte den tatkräftigen Männern für ihren unermüdlichen Einsatz. Die vier Wohnhäuser mit insgesamt 56 Mietwohnungen stehen, ihre Vermarktung startet im August.

RichtBFH2

RichtBFH3

Nachgebohrt

Nachgebohrt

Im Sommer sollen die Bauarbeiten auf Baufeld K des Süderfeld Park beginnen. Vorher besteht die Pflicht, den Boden auf verbliebene Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg hin zu untersuchen. Aktuell ist der Kampfmittelräumdienst dabei, die sogenannte Tiefensondierung mit Bagger zu vollziehen. Mit einem langen Bohrer werden tiefe Löcher in den Boden gebracht und mit einer Kunststoffverrohrung versehen. In die Löcher werden im Anschluss Sonden gelassen, mit denen geprüft wird, ob sich im Boden ferromagnetische Verdachtsobjekte befinden. Sprich: Hinweise auf Magnetismus und damit auf Metall, dass da nicht hingehört.
Es ist erstaunlich, wieviele Kampfmittel auch mehr als 70 Jahre danach noch unter der Stadt gefunden werden. 2017 hat die Hamburger Feuerwehr allein 22 große Sprengbomben, 21 Stabbrandbomben und 103 Panzerfäuste aus dem Untergrund geholt - und das sind nur drei von 15 Zahlen. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr rund 10t Kampfmittel und knapp 6t Explosivstoffmasse sichergestellt, jeweils fast das Dreifache als noch im Vorjahr. Eine extrem wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe.

Fix und bezugsfertig

Fix und bezugsfertig

Das Timing fügte sich nahtlos ineinander: Nachdem die Übergabe des Gemeinschaftseigentums bei Schluck und Happen inklusive Einweisung des Sachverständigen glatt über die Zufahrt ging, wurden im Anschluss die letzten Fassadenelemente eingesetzt. Fix und bezugsfertig steht es jetzt da, das Appartementhaus Rotbuchenhain! Die Abnahmen der 28 Wohnungen ist problemlos verlaufen, eine Erwerberin genoss bereits Begrüßungsgeschenk und Ferienfeeling auf der neuen Loggia. In der kommenden Woche werden sich hier die Umzugswagen aneinanderreihen und das Haus sich mit Kartons und Kisten füllen. Wir wünschen einen tollen Start im neuen Zuhause!

Fassadenelemente

 

Erwerberin

 

Hauptstadt-Heldin

Hauptstadt-Heldin

Unerschrocken und willensstark, dabei immer vergnügt und "jut druff": Martina Wronna vertritt ab sofort alle Berliner Projekte von Metropol Grund. Zur Einstimmung auf die größere Verantwortung besuchte Chef Henrik Diemann sie im Büro in der Friedrichstraße. Gleichzeitig ließ er sich von der Denkmalexpertin hinsichtlich des Hertlein Baus in Spandau auf den aktuellen Stand der Dinge bringen und verließ die Hauptstadt frohes Mutes Richtung Hamburg: "Martina, unsere Jeanne d'Arc vom Team Berlin - ich bin überzeugt, dass sie das bravourös meistert."

Ausnahme-Architektur

Ausnahme-Architektur

Es war zu erwarten, dass an der Stelle, wo einst das legendäre Hotel Intercontinental am Alsterufer stand, ein neues Prachtstück entstehen würde - und das ist es geworden: Bei der Hamburger Immobiliennnacht konnte sich die Leitung des Büros hda Henrik Diemann Architekten um Anja Lohfink und Henrik Diemann von dem neuen Hotel "The Fontenay" persönlich beeindrucken lassen. Stararchitekt Jan Störmer hat "Lakeside Luxury" in skulpturaler Form geschaffen, allein das Atrium lässt jeden Buscher staunend nach oben gucken. Ging der Blick wieder runter, trafen Henrik Diemann und Anja Lohfink auf viele bekannte Gesichter der Branche und führten bis in den späten Abend anregende Gespräche. 

Modellansicht 300dpi

ALHD

Malle macht's möglich

Malle macht's möglich

Baurecht auf Spanisch: Für dessen Umsetzung braucht es keine Fachanwälte, es reicht der gute Wille aller Beteiligten. Nahezu künstlerisches Beispiel hierfür ist diese Hinterhofnutzung in Portixol, einem ehemaligen Fischerdorf und heute populärem Vorort von Palma de Mallorca. Ganz pragmatisch haben die Nachbarn die Fläche unter sich aufgeteilt und durch Mäuerchen begrenzt, jeder kommt zu seinem Fleckchen Außenbereich und kann dabei nicht vom Wege abkommen. Skurril, aber funktional. Lustig auch das in alle Himmelsrichtungen weisende Ergebnis des augenscheinlich übermotivierten Fliesenlegers. Egal. Das muss man entspannt sehen. Spanisch eben. Herrlich.

Da wächst sogar bei Eiseskälte was

Da wächst sogar bei Eiseskälte was

Im November haben wir hier im Blog das System der Verbundschalungstechnik, kurz VST, vorgestellt, das Metropol Grund erstmalig auf den Baufeldern L und M des Projektes Süderfeld Park einsetzt. In diesen Tagen wird ein großer Vorteil dieser Bautechnik deutlich: Während die Arbeiten auf den umliegenden Baufeldern wegen der anhaltenden Minusgrade zwangsweise im Winterschlaf liegen, gehen sie hier voran. Denn es muss nicht gemauert werden, die vorgefertigten Elemente werden zusammenmontiert. Der erste Eindruck könnte nicht besser sein, das vorläufige Urteil lautet: cool!

VTS Winter2

VTS Winter3

Enthüllt! Lucente zeigt sein wahres Gesicht

Enthüllt! Lucente zeigt sein wahres Gesicht

Enthüllungsgeschichten dienen der Wahrheit, das ist im Journalismus wie in der Projektentwicklung ähnlich. In Hamburg-Eppendorf kam sie jetzt ans Licht: Nach langen Monaten hinter Planen und Gerüst konnte die Fassade des Projektes Lucente endlich befreit werden. Ein Strahlen auf breiter Front! Glasierte Klinkerriemchen, Alu-Paneele in einem Eloxalfarbton, im Erdgeschoss Gewerbeeinheiten mit mattschwarzer Fensterfassade - hochwertig und modern blickt das Gesicht der zwei Appartementhäuser zur Eppendorfer Landstraße. Metropol Grund übernahm das Projektmanagement bis zur aktuellen Fertigstellung und freut sich über dessen erfolgreichen Abschluss - alle 32 Wohneinheiten sowie die Gewerbeflächen sind bereits verkauft.

EppLa2

Nach dem Nageln lecker Tigermilch und am Ende gaga

 Nach dem Nageln lecker Tigermilch und am Ende gaga

Zelebrieren die Teams von Metropol Grund und hda wie üblich im Januar das verflossene Jahr, ist immer mit allem zu rechnen. Da machte der vergangene Freitag keine Ausnahme. Zum Aufwärmen wurde in den Büroräumen ein Nagelstudio eröffnet, in dem jeder so wenig Treffer wie möglich landen sollte, bis das Ding reingerammt war. Chef Henrik Diemann versucht es locker aus der Hüfte, leider knickte seiner in der Mitte jedoch um. Was soll man sagen: Als nächstes ging es um Tigermilch. Diese steht nicht im Zusammenhang mit einem Melkvorgang bei Raubkatzen, sondern ist Nebenprodukt eines peruanischen Fischnationalgerichts. Und verleiht dem Restaurant "Leche de tigre" den sprachlich eleganteren Namen. Die ausgefallene Tellerdekoration der hier gereichten Speisen vollendete den Themenabend. Das heißt - nicht ganz. Als Endstation für den feierfreudigen Kern schloss sich noch sehr treffend das "Gaga" auf dem Kiez an. Die dort enstandenen Bilder bleiben Verschlusssache. Und jetzt wieder an die Arbeit, Leute!

Banane

Tischrunde